Mütter mit Migrationshintergrund sind "stark im Beruf"

Bundesprogramm "Stark im Beruf"

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Kristina Broens

Kristina Broens

Manager
Telefon: +49 30 302020-126

Mütter mit Migrationshintergrund haben einen hohen Erwerbswunsch bei zugleich deutlich geringerer Erwerbstätigenquote (54 Prozent) als bei Müttern ohne Migrationshintergrund (76 Prozent). 585.000 Mütter mit einer Zuwanderungsgeschichte wollen sofort oder im kommenden Jahr beruflich (wieder) einsteigen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt mit dem ESF-Programm "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" die Integration dieser Mütter in den Arbeitsmarkt.

Ausgangssituation & Aufgabe
Das BMFSFJ suchte für das ESF-Programm eine Begleitung, die sowohl die wissenschaftliche Expertise zu dem Thema einbringen kann als auch für die rund 90 bundesweit geförderten Projekte als zentraler Ansprechpartner zum Thema Kommunikation agiert. Die Projekte sind dabei Mittler vor Ort und sind eine zentrale Anlaufstelle für Mütter, die (wieder) berufstätig werden möchten. Sie kooperieren mit Jobcentern und Arbeitsagenturen, um die zielgruppengerechten Beratung und Vermittlung der Teilnehmerinnen zu unterstützen und arbeiten mit Beratungsstellen (z. B. Anerkennungsberatung) zusammen. Darüber hinaus helfen sie Unternehmen, zeitnah und unkompliziert motivierte Mitarbeiterinnen zu gewinnen.  

Unsere Rolle
Ramboll kombiniert thematische Expertisen in den Feldern "Arbeitsmarkt" und "Integration" mit praktischen Erfahrungen in den Bereichen strategische Vernetzung sowie Kommunikation. Mit diesem Angebot verbindet Ramboll drei Dienstleistungen aus einer Hand, die normalerweise von mehr als einem Partner angeboten werden. Dadurch gelingt es Ramboll, effektive zielgruppenadäquate Kommunikationsformate zu erarbeiten, die für die Arbeit der Projekte vor Ort einen echten Unterschied machen.