Hessische Landesdelegation zu Gast bei Ramboll

16. August 2019
Am Donnerstag besuchte eine Delegation der Hessischen Landesregierung den Hauptsitz von Ramboll in Kopenhagen. Darunter auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Bei dem deutsch-dänischen Austausch standen Strategien zur nachhaltigen Stadtplanung auf der Agenda. 

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, Akteure der Stadt Kopenhagen und die Fachleute von Ramboll tauschten sich gestern zu innovativen Lösungen zu Klimawandel, Mobilitäts-, Energie- und Wärmewende aus. 
Dänemark hat sich durch die Umsetzung innovativer Konzepte und Technologien in vielen Bereichen als Vorreiter positioniert. Kein Wunder also, dass auch die deutsche Politik nach Dänemark schaut. Gerade im Bereich der Energie-, Verkehrs- und Stadtplanung hat Ramboll den Erfolgskurs des nordischen Nachbarn mitgeprägt. 
 
Die Expertinnen und Experten von Ramboll haben bei dem gestrigen Treffen Projekte mit Vorbildfunktion präsentiert. „Die dänische Politik hat frühzeitig einen Schwerpunkt auf zukunftsfähige Konzepte gelegt und ist so in vielen Bereichen zu einem Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit geworden,“ sagt Stefan Wallmann, Geschäftsführer von Ramboll in Deutschland und fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass sich Hessen, als eines der wirtschaftsstärksten Bundesländer, sehr aufgeschlossen für Impulse zeigt. In einer globalisierten Welt ist der konsequente Austausch zu best practice ein wesentlicher Baustein, um für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit maßgeschneiderte Lösungen zu finden.“
Teil des Programms waren auch Besuche bei einem örtlichen E-Carsharing-Anbieter, der dänischen Fahrradbotschaft, des EnergyLabs in Nordhavn und der deutschen Botschaft. „In Sachen moderner Mobilitätskonzepte arbeiten wir sehr eng mit den dänischen Teams zusammen. So profitieren wir schon heute von der herausragenden Sachkenntnis unser Kolleginnen und Kollegen,“ erklärt Hinrich Brümmer, Teamleiter im Berliner Mobility-Team von Ramboll. Die Erfahrung aus dem Dialog kann zu wichtigen Erkenntnissen zur Umsetzung in Deutschland beitragen.
 
„Im Bereich der Energie- und insbesondere Wärmewende haben wir in Dänemark einige der weltweit fortschrittlichsten Projekte umgesetzt. Von dieser Erfahrung können wir profitieren und die Expertise nach Deutschland bringen,“ sagt Dr. Eckhard Ritterbach, Experte für vernetzte Energiesysteme bei Ramboll. Ramboll erarbeitete wesentliche Maßnahmen wie die Machbarkeitsstudie für das Ziel der klimaneutralen Hauptstadt oder das Hochwasserschutzkonzept, hat rund die Hälfte der modernen Radwege in Kopenhagen geplant und leistete Pionierarbeit im Rahmen vernetzter Energiesysteme. Damit steht Ramboll stellvertretend für die dänische Innovationsfähigkeit und hat einen maßgeblichen Anteil an der nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung. 

 

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