Akquisition ermöglicht Kickstart für Rambolls Geschäftsbereich Hochbau

21. Juli 2022
Mit der Akquisition der Sacher GmbH baut Ramboll seinen Geschäftsbereich Hochbau in Deutschland aus. Das Unternehmen mit Sitz in München und Berlin bringt Expertise in den Bereichen Tragwerksplanung und Brandschutz mit.

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Stefan Wallmann

Stefan Wallmann

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Lars Riemann

Group Director for Buildings
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„Mit den neuen Kolleginnen und Kollegen von Sacher können wir unseren Kunden nun auch in Deutschland ein umfassenderes Service-Portfolio im Bereich Hochbau anbieten“, erklärt Stefan Wallmann, Managing Director Ramboll Deutschland. „Wir profitieren nicht nur von der Expertise in den Bereichen Tragwerk und Brandschutz, sondern passen auch im Hinblick unseres Schwerpunktes auf das nachhaltige Bauen sehr gut zusammen.“ Sacher bietet Dienstleistungen gemäß HOAI für Neubauten, Revitalisierungen oder Umnutzungen, entwickelt komplexe Tragwerkslösungen und führt Risiko- und Kostenbewertungen für Immobilienprojekte durch. Zudem verfügt Sacher über weitreichende Expertise im Bereich Brandschutz. Diese Services setzte Sacher unter anderem für das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München und den FSG Flughafen in Stuttgart um.

Grundstein für weiteres Wachstum

Weltweit planen rund 4.000 Expertinnen und Experten in Rambolls Geschäftsbereich Hochbau jedes Jahr Projekte mit über 10 Millionen Quadratmetern. Insgesamt war Ramboll bereits an über 10.000 Hochbau-Projekten beteiligt. Insbesondere in Skandinavien hat Ramboll eine starke Marktposition inne, mit der Akquisition der Sacher GmbH wird nun auch der Grundstein für ein wachsendes Business in Deutschland gelegt. 

„Sacher gehört jetzt zu einem global agierenden Unternehmen – das ist ein großer Schritt für uns“, sagt Bernd Sacher. „Unseren Kunden stehen nun internationale Expertinnen und Experten zur Verfügung, die unter anderem über umfassende Erfahrung in der digitalen Planung oder dem nachhaltigen Bauen mit Holz verfügen. Und unsere Mitarbeitenden profitieren vom Austausch mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt.“